HARTMUTKRIESEPRIVATE

Schwieriges*

            richtig stellen

- ansprechenmoderiertes Einzel-/Paargespräch

- aufstellenmit Figuren auf dem Systembrett

- aussprechenwas aufgestellt und sichtbar ist

- auflebenweil „richtigstellen“ löst! und befreit

* Annahme: In allem Schwierigen kommt zum „Aus-Druck“, dass in den „Geschichten“, die man sich selbst und anderen erzählt, etwas nicht stimmt. Wer das für möglich hält, wer sich möglichen „Webfehlern in den eigenen Geschichten“ stellt und sie auch richtigstellt, der verändert sich und seine Welt.

Herzlich willkommen

Richtig stellen

„Richtig stellen“ ist ein erfolgsbewährtes Verfahren für eine rasche und lösungsorientierte Klärung persönlicher Probleme aller Arten – mit Partnern, mit Kollegen, im Beruf, mit Eltern, Kindern, mit der Figur, mit Erkrankungen aller Art, mit Finanzen, mit Schmerzen, Ängsten, Süchten, Zweifeln u.v.a.m.

Mit dem Systembrett

Das Schlüsselwerkzeug dieser Art der Problemarbeit ist das Systembrett,

auf dem die bedeutsamen Aspekte aus dem Einzel-/Paargespräch spontan mit Figuren aufgestellt werden - analog zu systemischen Familienaufstellungen.

Vom Problembild zum Lösungsbild

Mit dem (Auf)-Stellen entsteht auf dem Brett ein Bild: „Wie es wirklich steht!“. An diesem Bild wird sich alles weitere Sprechen ausrichten: a) zum besseren Verstehen des Problems (IST) an sich und b) für strategische Überlegungen und dem Ausprobieren gangbarer Schritte zur Lösung des Problems (SOLL), denn: „Richtigstellen löst“.

Ausgesprochen –

gut drauf!

Gestelltes IST final

Erkenntnisse IST

Lösungsschritte SOLL

„So habe ich das tatsächlich noch nie gesehen!“

(Ausdruck des Staunens)

„Richtigstellen löst“

Vorgehen im Verlauf

„Richtigstellen löst“

Warum überhaupt?

Ein jeder von uns

kennt das!

 

So viele Fragezeichen im Kopf – zu schwierigen

Kollegen, belastender Arbeit, anstrengenden

Beziehungen, zu Problemen in der Familie,

zu körperlichen Beschwerden, zu Erschöpfungs-

gefühlen, beruflichen und persönlichen

Zweifeln. Und zu sehr viel mehr.

Und jeder fragt sich auch!

Warum das? Warum gerade jetzt? Warum passiert mir das, immer mir? Warum habe ich mich bloß so verhalten?

Laute Gedanken

... umkreisen die immer gleichen Problemberge, immer wieder, besonders nachts: Wie konnte das passieren? Wer ist Schuld? Was habe ich falsch gemacht? Welchen Umständen verdanken ich das Desaster? Was soll ich jetzt bloß machen? Was, wenn es noch schlimmer kommt?

Gemischte Gefühle

... fahren Achterbahn, wie wild, zwischen Bangen und Hoffen, zwischen Wut und wärmeren Empfindungen, zwischen Schuld und Selbstschutz, zwischen Recht und Rache, zwischen Neid und Gunst und zwischen noch viel mehr, immer hin und her.

Jeder würde „alles darum geben“

... wenn die Dinge bloß wieder in Ordnung kommen könnten. Und so scheut man keine Mühen, spricht mit Freunden über Schwieriges auf der Arbeit, mit Kollegen über Zuhause, mit dem Coach über berufliche Ziele oder mit einem Therapeuten über körperlich-seelisches Befinden.

Doch nichts hilft

... jedenfalls nicht so richtig. Irgendetwas stimmt nicht. Man ahnt es. Doch es liegt etwas über den Dingen, das die Sicht nimmt, das den Blick verengt, etwas, das sich anfühlt wie ein dunkler Schatten, der das Schauen auf den „im Grunde“ klaren See vernebelt.

„Richtigstellen löst“

Wie geht das? (vertiefende Betrachtungen)

Was tun?

 

Es gibt eine Möglichkeit, mit Problemen anders umzugehen, also: sie anzugehen anstatt sich den Kopf zu zermartern oder die Augen zu verschließen, sie sichtbar zu machen und sie damit konkret sehen und erstmals auch genau anschauen zu können, gemeinsam mit einem Anleitenden, der den ganzen Prozess behutsam unterstützt, der hier und da auch schon mal etwas zumutet, der dabei aber auch viel zutraut und der bei alledem spürbar fürsorglich begleitet.

Worum geht's?

Jedem Problem „wohnt“ immer schon die Lösung „inne“ – denn jedes Problem kennt nur ein einziges Ziel: Das Lösen ungelöster Aufgaben, die das Leben jedem auf seine Weise stellt. Ist die Aufgabe gelöst, ist das Problem kein Problem mehr.

Wünsche und Ziele:

Jedem ist bei seiner Auseinandersetzung mit Problemen anderes wichtig. Einige wünschen sich eine erweiterte Sicht auf die Dinge, um sich selbst ein klareres Bild zu machen, anderen geht es um Einschätzungen aus anderer Perspektive, wieder andere möchten konkrete Impulse und Handlungsempfehlungen, Einigen geht es um Betrachtungen emotionaler Aspekte, wieder andere zeigen sich offen, auch mentale Bedeutungen in die Arbeit einzubeziehen. Die Wünsche und Ziele sind ebenso vielfältig wie die Probleme verschieden sind – und auch ihre Inhaber.

Der Weg:

Dem erfahrenen Zuhörer klingen im Vorgetragenen stets bestimmte Prinzipien an, die er „behutsam anbietend“ ansprechen kann. Über diesen Umweg – vom Problem (speziell) zum Prinzip (allgemein) zum Problem (individuell) – wird ein offenerer Zugang zum Kern des Anliegens möglich und es entstehen Räume, in denen der Betroffene von selbst auf die für ihn bedeutsamen Einsichten kommen kann. Wenn dann mithilfe des Systembretts auch noch gestellt steht, was sich im Sprechen als bedeutende Positionen (Was), Personen (Wer) oder Phänomenen (Wie) heraushören ließ, gewinnt der Problemkern eine Plastizität, an der sich alles Weitere ausrichten und sogar noch vertiefen lässt.

Vom Problem (ganz speziell)

zum Prinzip (allgemeingültig)

zum Problem (individuell)

„Richtigstellen löst“

Der ganze Weg bei Einzelpersonen/Paaren

„Richtigstellen löst“

Fachartikel zur Arbeit